Kunstquartier BethanienGeschichteBilderAnfahrtKontakt


Studio1:

Vermietungen:
Die ehemalige Bibliothek im Bethanien (Erdgeschoß, Hauptgebäude, ca. 220qm, 6 miteinander verbundene Räume) wird seit der Schließung der Namik Kemal Bibliothek Ende 2002 in unregelmäßigen Abständen für Ausstellungen genutzt. Seit dem 1. Mai 2009 wird dieser Raum unter dem Namen "Projektraum" für öffentliche Ausstellungen und Veranstaltungen vermietet. Das Studio1 (660qm im 1. und 2. OG, als ehemalige Kapelle bekannt) kann ebenfalls angemietet werden.
Die Entscheidung über die Vermietung trifft der Mieterrat des Bethanien Hauptgebäudes in Zusammenarbeit mit der GSE. Vorrangig sollen folgende Formen von Projekten und Ausstellungen stattfinden: kuratierte bzw. konzeptionell ausgerichtete Gruppenausstellungen; kuratierte thematische Projekte und Ausstellungen; Ausstellungen von Kunsthochschulen; Ergebnisse von Projekten der kulturellen Bildung. Es soll vermieden werden, dass kommerzielle, verkaufsorientierte, werbeorientierte oder beliebige Projekte ausgestellt und gezeigt werden. Der Eintritt zu den Ausstellungen sollte frei sein. Ihren Projektvorschlag können Sie uns gerne per Mail zuschicken, wir leiten diesen dann weiter an die übrigen Mitglieder des Mieterrates und an die GSE:
info[at]kunstquartier-bethanien.de

Bei Fragen zu Zwischennutzungen oder Raumvermietungen, wenden Sie sich bitte an:

GSE - Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH - Treuhänder Berlins
Zuständige Mitarbeiterin: Anke Jahnke
Prinzenallee 74
13357 Berlin
Tel: 030-493 06 3 37, Fax: 030-493 06 3 33
e-mail: jahnke@gseggmbh.de

Einen ausführlichen Flyer zum Kunstquartier Bethanien können Sie hier auf Deutsch oder Englisch herunterladen.

 

Aktuelle Veranstaltungen:

17. Juni (17:00-21:00); 18. Juni (16:30-20:30), 2016
DEEP CABLES
Uncovering the Wiring of the World

Kürzlich veröffentlichte N.S.A. (National Security Agency) Dokumente zeigen, dass Telekommunikationsfirmen, wie AT&T, von besonderer Bedeutung für die N.S.A. waren, da sie den Zugang zu Billionen von E-Mails in inländischen Netzwerken ermöglichten. Ein Großteil der weltweiten Internetkommunikation verläuft über amerikanische Kabel und viele geheimdienstliche Maßnahmen werden möglich, indem Überwachungsinstrumente an Internetknotenpunkten angebracht werden. Die Materialität der verkabelten Netzwerke ist entscheidend, um zu verstehen, wie Überwachung physikalisch funktioniert, und allgemeiner noch, wie die gesamte Infrastruktur des Internets entsteht.
Diese Veranstaltung bringt WissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, InvestigativjournalistInnen, HackerInnen, AutorInnen, KünstlerInnen und AktivistInnen zusammen, um aufzudecken, wer das Internet betreibt, und auf welche Weise seine Infrastruktur unser politisches und kulturelles Leben sowie unseren Alltag beeinflusst. Ausgehend von diesem sehr greifbaren Thema, der Physikalität der Netzwerkkabel, gipfelt das Event in einer Diskussion über die digitale Spaltung und fehlende Netzanschlüsse an strategischen Kabel-Landungsstellen, wo aus militärischen, politischen und ökonomischen Gründen ein Missverhältnis zwischen vorhandener, dichter Kabelinfrastruktur und geringem Breitband-Internetzugang entsteht.
Detailliertere Informationen: www.disruptionlab.org
Pressemitteilung aud Deutsch und Englisch zum herunterladen..

BEYOND BALAGAN!!!
HERO MOTHER: Contemporary Art by Post-Communist Women Rethinking Heroism

14. Mai – 12. Juni 2016
Eröffnung: 13. Mai 2016, 19–23 Uhr
Live-Performance "On the Way – Safety and Luck“ von Nezaket Ekici bis etwa 20.30 Uhr
Symposium: 12. Juni 2016, 13–19 Uhr
Weitere Informationen: www.momentumworldwide.org

I'VE SEEN A DYING EYE
Eine Ausstellung der Klasse Macketanz. Hochschule für Bildende Künste Dresden
Eröffnung: Donnerstag, 28. Apri l 2016, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 29.04. bis 30.04.2016, 11 bis 20 Uhr
Marie Athenstaedt, Katharina Baumgärtne, Ella Becker, Gyde Becker, Elise Beutner, Josephin Bunde, Michaela Dehnert, Johanna Failer, Wiebke Herrmann, Dominique Hill, Patricia Huck, Amelie Hünecke, Jan Kunz, Melanie Kramer, Danny Linwerk, Melanie Loureiro, Nora Mesaros, Martin Mischner, Maria Morgenstern, Vivien Nowotsch, Lisa Pahlk, Erika Richter, Simon Rosenthal, Caroline Schee, Vivien Schlecht, Christian Thamm

Bildwechsel. Fotografie nach der Werkstatt für Photographie
9. – 17. April 2016
Vernissage: Freitag, 08. April 2016, 19 Uhr
Öffnungszeiten: täglich 14 – 20 Uhr, Sa. u. So.: 12 – 20 Uhr, bei Veranstaltungen bis 23 Uhr
Werkstattgespräch – Führung durch die Ausstellung: Dienstag, 12.04. 2016, ab 18 Uhr
Podiumsdiskussion: Donnerstag, 14.04. 2016, 19 Uhr. Teilnehmer*innen: Rüdiger Flöge
(Leiter der vhs-Photogalerie in Stuttgart), Dr. Enno Kaufhold (Fotohistoriker), Ursula Kelm
(Fotografin und Dozentin), Thomas Michalak (Dozent am Photocentrum), NN, Moderation: Edda Wilde
Finissage: Sonntag, 17. April 2016, ab 18 Uhr Tanzperformance „Bildwechsel“ Die Tenzer

Cadavre Exquis
11. März bis 13. März 2016, 11 bis 19 Uhr
Eröffnung: Freitag, 11. März, ab 19 Uhr
29 Leute, 145 Tage und eine noch unbekannte Fotoserie. Ersinnt von den Surrealisten, ist Cadavre Exquis wie Stille Post nur anders. Denn statt mit Worten wird visuell geflüstert und die Reihenfolge der Spieler per Los entschieden. Startpunkt bildet ein freier Fotobeitrag der ersten Person. Anschließend antwortet jeder Teilnehmer auf das Foto des jeweiligen Vorgängers, indem er/sie eine eigene Arbeit entwickelt und an die nächste Person weiterschickt. Einzige formale Vorgabe sind 5 Tage Zeit, um ein druckbares Foto zu erzeugen, Archivmaterial ausgeschlossen. Über die technische und ästhetische Umsetzung sowie inhaltliche Verknüpfung wird individuell entschieden. So setzt sich die Reihe fort und endet mit der letzten Person, ohne dass man mehr sieht oder kennt als den eigenen Reiz und Respons.
Aus Spaß am Spiel haben sich dafür Freunde und Unbekannte zusammengefunden – vorwiegend aus der Fotografie, aber auch aus anderen gestalterischen Bereichen. Ob und wie der Rote Faden verläuft und welche Geschichte die Fotostrecke erzählt, wird für Publikum und Mitwirkende zum ersten Mal auf der Vernissage enthüllt.
Mitwirkende: Nadège Abadie, Carina Adam, Cecil Arp, Kai Becker, Magdalena Berger, Nora Blum, Max Bondy, Malte Braun, Sebastian Brose, Anna Duda, Martin Dziuba, Olga Holzschuh, Rachel Israela, Kerstin Jahn, Tabea Mathern, Lukas Mayer, Schirin Moaiyeri, Christin Öhler, Philipp Ortmann, Florian Reimann, Felicitas Springorum, Wolfgang Stahr, Timotheus Theisen, Alexander Ullmann, Silke Weinsheimer, Stefan Wieland, André Wunstorf, Pietro Zambello, Robert Zirk, Felix Zohlen.

CTM 2016 – NEW GEOGRAPHIES
FESTIVAL FOR ADVENTUROUS MUSIC & ART

29. JANUAR – 7. FEBRUAR 2016,
An zehn Tagen lädt CTM 2016 zu einem vielschichtigen Programm, das aktuelle Clubmusik, freies musikalisches Experiment, Kunst und kritischen Diskurs quer durch Szenen und Geographien verschaltet. Konzerte, Clubnächte, Workshops, eine Ausstellung, Installationen und Debatten laden dazu ein, die sich wandelnden Landschaften der Gegenwartsmusik zu erkunden und in ihrem Bezug auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu befragen.
Musiker und Musikerinnen in allen Teilen der Welt sehen sich heute komplexen Realitäten gegenüber, die aus dem Aufeinandertreffen der regional unterschiedlichen Situationen vor Ort mit den entgrenzenden Effekten von Globalisierung und Digitalisierung erwachsen. Vor dem Hintergrund globaler Konfliktsituationen, in deren Zentrum die auf allen Ebenen und zunehmend radikal geführte Auseinandersetzung um Grenzziehungen und -auflösungen steht, möchte CTM 2016 mit dem Thema New Geographies Erfahrungs- und Reflexionsräume für Musiken schaffen, die essentialistischen Kulturvorstellungen eine Absage erteilen und dazu beitragen, der Vielfalt einer zunehmend polyzentrischen, polychromatischen und hybriden (Musik)Welt mit größerer Empathie und Offenheit zu begegnen. Auftragsstücke und Premieren bilden das Zentrum der 17. Festivalausgabe, die mehr denn je Künstler und Künstlerinnen aus Regionen jenseits der üblichen Hotspots elektronischer und experimenteller Musik in den Mittelpunkt stellt.
Weitere Infos zum Festival: www.ctm-festival.de

Visual Resonance - Kommentierte Musik 2
eine Produktion des ensemble mosaik in Kooperation mit dem deutsch-isländischen Kuratorenteam Dorothée Kirch und
PROGRAMM
Donnerstag, 17. Dezember 2015, 20 Uhr, Kunstquartier Bethanien Studio 1
Clara Iannotta: The people here go mad. They blame the wind für Bassklarinette, Cello, Klavier (2013-2014)
Ann Cleare: eyam III für Bassflöte (2013)
Rama Gottfried: prototype 1,2011 für Cello, Percussion und Elektronik (2011)
Clara Iannotta: Limun für Violine und Viola (2011)
Ann Cleare: luna I lithe I lair für Ensemble (2014)
Freitag, 18. Dezember 2015, 20 Uhr, Kunstquartier Bethanien Studio 1
Clara Iannotta: Limun für Violine und Viola (2011)
Rama Gottfried: prototype 1,2011 für Cello, Percussion und Elektronik (2011)
Ann Cleare: eyam III für Bassflöte (2013)
Rama Gottfried: flint für Ensemble und Elektronik (2014)KÜNSTLERLISTE
ensemble mosaik
Enno Poppe – Dirigent, Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Mathis Mayr und Niklas Seidl - Cello, Daniel Plewe – Klangregie
Kuratoren : Dorothée Kirch, Markús <THORN>ór Andrésson
Kunstwerke / Kunstprojekte von Margrét H. Blöndal, Haraldur Jónsson, Darri Lorenzen, Bjarni <THORN>órarinsson
EINTRITT
Eintritt: 10€ / Tickets: 030 3903 0830
krause@ensemble-mosaik.de
www.ensemble-mosaik.de
FÖRDERER
Die Produktion des ensemble mosaik in Kooperation mit dem Kuratorenteam Dorothée Kirch und Markús <THORN>ór Andrésson wird gefördert von der initiative Neue Musik Berlin e.V., dem Deutschen Musikrat e.V., dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Myndstef - Icelandic Visual Art Copyright Association, Muggur - The Association of Icelandic Visual Artists and City of Reykjavik travel grant und dem Icelandic Art Center.
In Visual Resonance - Kommentierte Musik 2 wird zeitgenössischer Musik Bildende Kunst in einem installativen Konzertprojekt gegenübergestellt. Ein Parcours aus der Vernetzung von akustischer und visueller Kunst eröffnet sich; Konzert und Ausstellung durchdringen sich in räumlichen und zeitlichen Dimensionen.

Disruption Network: STUNTS Distributed, Playful & Disruptive
12. Dezember 2015 (16:30-20:45). In englischer Sprache.
Afer Conference im SPEKTRUM, Bürknerstraße 12, Berlin-Kreuzberg (ab 22:00).
Sechstes Event des Disrupton Network Lab, unter der Leitung von Tatana Bazzichelli, in Kooperaton mit dem Kunstraum Kreuzberg /Bethanien. In Kollaboraton mit SPEKTRUM art | science | community, und Aksioma Insttute for Contemporary Art, Ljubljana. Mit Unterstützung der Free Chelsea Manning Initatve Berlin. Medienpartner: Furtherfeld, taz, ExBerliner.
SprecherInnen:
John Law (Gründungsmitglied des Suicide Club und der Cacophony Society; Mitbegründer der Billboard Liberaton
Front und des Burning Man Festval, USA); Mustafa Al- Bassam ( a l i a s Tfow, ehemaliges Kernmitglied der
Hackergruppe LulzSec, UK); Jean Peters (Intelexit Kampagne, Mitbegründer des Peng! Collectve, DE); Marie Lechner (Journalistn und Wissenschaflerin, FR); M. C. McGrath (Gründer des Transparency Toolkit, USA/DE), Andrea Natella (ehemaliger Luther Blisset Verschwörer, künstlerischer Leiter der KOOK Artgency und von guerrigliamarketng.it, IT); Ruth Catlow (Mitbegründerin von Furtherfeld, UK).
Im Zeitalter von Big Data und im Kontext der vermehrten Überwachung durch Unternehmen und staatliche
Insttutonen, werden die Asymmetrien in der Gesellschaf überdeutlich. Wie kann man konstruktv auf die Bedrohung
reagieren, die durch die Verfolgung unserer Online- (und Ofine-) Aktvitäten entsteht? Und vor allem, wie können
künstlerische Reaktonen aussehen, wenn wir spielerische und disruptve Herangehensweisen erhalten wollen?
KünstlerInnen, HackerInnen, Scherzbolde, Mythenschmiede, GeschichtenerzählerInnen und Disrupter trefen
zusammen, um zu diskuteren, wie geschlossene Systeme von innen herausgefordert werden können. Die Idee des
Widerstands wird umgewandelt in die Gestaltung dezentralisierter, spielerischer und disruptver Interventonen.
Ein Stunt, Trick oder Kunststück ist eine unkonventonelle Handlung, die bestmmte Fähigkeiten erfordert und häufig
von Menschen in extremen oder schwierigen Situatonen durchgeführt wird. Die Idee des “politschen Stunts” als
künstlerische und aktvistsche Praxis bedeutet, Kritk zu üben, indem die Maschinerie benutzt wird, die man
bekämpfen will – eine Strategie, die von vielen HackerInnen und KünstlerInnen angewendet wird. Durch das Konzept der “politschen Stunts” werden Kontrollmechanismen herausgestellt, die sowohl von Insttutonen als auch
Medienunternehmen bestmmt werden. Das Aufdecken sozialer Ungerechtgkeit oder Missstände in Unternehmen
und Regierungen von innen heraus wird zur künstlerischen Strategie.
Das Event beabsichtgt, diese Spannungen durch ein Netzwerk verschiedener, dezentraler, spielerischer und
disruptver Praktken sowohl herauszustellen als auch aufzulösen. Das Ziel ist, ein Bewusstsein für solche
Mechanismen zu schafen und eine kritsche Perspektve und gemeinsame Debate zu eröfnen.
Weitere Informationen: www.disruptionlab.org

ECHOS+NETZE – Internationales queeres Hörfestival
Künstler_innen:
ALLEN . ANTIDOTE . BADASYAN . BAHL . BASSANO . CAPREZ . DEBRODT . DECKERT . FABIAN . FÖRSCHL . GIEGOLD . HÉRAUD/BAUMANN . KRETZ . LARES KÖPPERT/SEKULER/KASMANI . MEICHSNER . MÜLLER (TÖDLICHE DORIS) . POMORIN . RAVENNA . ROIGK . SARAGOSA . WECKWERTH . ZWEIZWEI
Ausstellungszeitraum: 20.11-22.11.2015
Eröffnungszeiten: 11-22 Uhr
Vernissage: Freitag 20.11 um 17 Uhr.
Beschreibung: ECHOS+NETZE ist ein queeres Hörfestival, das mit seinen künstlerischen Positionen alle Audiokanäle öffnet. Queer heißt lesbisch, schwul, trans*ident und darüber hinaus: die ganz andere Perspektive, das Quere und Widerständige. Über 30 internationalen Künstler_innen antworten mit ihren Klanginstallationen und Soundperformances auf einen sakralen Raum. Es ist die ehemalige große Kapelle im Kunstquartier Bethanien, wo ECHOS+NETZE stattfindet. Zusätzlich gibt es Hörspaziergänge, Workshops und Radio, eine Audio-Lounge und ein DIY-Café. Über die Präsentation der künstlerischen Arbeiten hinaus ruft ECHOS+NETZE zur aktiven Teilnahme und Mitgestaltung auf.
Das Hörfest hat ein explizit politisches Ziel und will sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzen, indem es zur Kommunikation, Diskussion und Vernetzung anregt. Es will auch diejenigen ermutigen, die im festen Rahmen normativer Strukturen eher leise oder gar still sind, ihre Themen auf vielfältige Weise hörbar und deutlich zu formulieren. Das Medium Audio ist dafür besonders gut geeignet, denn Hören, Zuhören und Verstehen sind der unmittelbare Zugang zu Herz und Verstand.
Kommt mit Freund_innen und Familie und macht mit.
Wir freuen uns auf Euch und dieses atemberaubende Trans*tonale Ohrenfest!
Mehr Infos auf www.echosundnetze.de
Unterstützt wird ECHOS+NETZE vom Hauptstadtkulturfonds, von Elledorado und vom Österreichischen Kulturforum Berlin.

Disruption Network Lab: Porntubes. Sharing the Explicit
31. Oktober 2015, 17:00 - 21:00
Mit: Carmen Rivera (Mistress und Fetish-SM-Performerin, DE), Sascha Schoonen (Vorstand von PiggyBankGirls, DE), Nishant Shah (Wissenschaftler zu digitaler Politik und sexuellen Identitäten, IN), Liad Hussein Kantorowicz (Performerin, Aktivistin und setzt sich für die Rechte von SexarbeiterInnen ein, Mitbegründerin des Peer-Projekts bei Hydra, IL/DE), PG Macioti (Beraterin bei Hydra e.V., Vorstandsmitglied bei ICRSE/International Committee on the Rights of Sex Workers in Europe, x:talkproject, IT/DE), Francesco Warbear Macarone Palmieri (Sozio-Anthropologe, Forschung zur Geographie der Sexualität, Kulturproduzent, IT/DE), Gaia Novati (Netzaktivistin und Wissenschaftlerin zu Indie Porn, IT/DE).
PORNTUBES bringt PornodarstellerInnen, UnternehmerInnen aus der Pornoindustrie und kritische DenkerInnen zusammen, um die Entwicklung des Online-Porno-Geschäfts, von “tube sites”, YouTube-ähnliche Video-Plattformen, über Webcams bis zu Crowdsourcing Porn, zu diskutieren. Indem neu entstandene nicht-jugendfreie Online-Plattformen analysiert und präsentiert werden, soll die aktuelle Lage der Porno- und Erotikindustrie reflektiert werden. Welche neuen Grenzen hat die Online-Pornografie? Stehen wir einem wirklich innovativen Geschäftsmodell gegenüber oder ist es "business as usual"? Wie könnte eine nachhaltigere Form des Online-Porno-Geschäfts aussehen, um die Selbstbestimmung und Autonomie von SexarbeiterInnen zu stärken und ihre Arbeit weniger prekär zu machen?
(Veranstaltung in englischer Sprache)
Ein Projekt gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds Berlin, in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg /Bethanien. Kuratiert von Tatiana Bazzichelli und Daniela Silvestrin, Produktion Kim Voss. Weitere Informationen unter: www.disruptionlab.org/porntubes

 

25 Karat - Goldrausch 2015

Mit Arbeiten von Nike Arnold, Detel Aurand, Raluca C.E. Blidar, Juliane Henrich, Christin Kaiser, Ezgi Kilinçaslan, Anne Kollwitz, Birgit Krause, Linda Kuhn, Eva Maria Salvador, Jana Schulz, Cosima Tribukeit, Sarra Turan, Vidal & Groth, Dagmar Weiß
Archivskulptur zum Jubiläum von Folke Köbberling
Kuratiert von Birgit Effinger und Hannah Kruse

ERÖFFNUNG: Freitag, 9. Oktober 2015, 19 Uhr
Laufzeit: 10.–25. Oktober 2015, täglich 12–19 Uhr
Studio 1 / Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

25 Jahre Goldrausch Künstlerinnenprojekt: Die Jubiläumsausstellung 25 Karat – Goldrausch 2015 zeigt die Arbeiten der diesjährigen Stipendiatinnen, sowie eine Archivinstallation von Folke Köbberling mit umfassendem Material zu früheren Teilnehmerinnen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm:
Dienstag, 13. Oktober 2015, 17 Uhr
Künstlerinnen heute -
Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Projekts diskutieren:
Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration des Landes Berlin
Kathrin Röggla, Schriftstellerin, Vizepräsidentin Akademie der Künste Berlin
Sofia Hultén, Künstlerin, Goldrausch Teilnehmerin 2002/03
Moderation: Claudia Wahjudi, Kulturjournalistin, Zitty-Kunstredakteurin

Montag, 19. Oktober 2015, 19.30 Uhr
25 Karat extended, Goldrausch 2015 im Kino
Filmprogramm mit Arbeiten von Nike Arnold, Detel Aurand, Raluca C.E. Blidar, Juliane Henrich, Ezgi Kilinçaslan, Jana Schulz, Dagmar Weiß
Kino Moviemento (Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin)

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 17 Uhr
Dialogische Führung für Kunstbegeisterte mit Einschränkungen des Sehvermögens
mit Linda Kuhn

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 18 Uhr
Keep in Touch and Carry On
Ein Gespräch über das Bedürfnis, Strukturen zu schaffen, die es erlauben in einer kapitalistischen Wirklichkeit zufrieden zu arbeiten, zu leben und Freunde zu treffen.
Mit Yvon Chabrowski u.a.
Um Anmeldung wird gebeten unter office@goldrausch-kuenstlerinnen.de

Sonntag, 25. Oktober 2015, 17 Uhr
Finissage und Lesebühne
Lecture-Perfomances mit Hanne Lippard, Jana Schulz, Dagmar Weiß, Christine Woditschka
Sound-Performance „world wide weird“ mit Linda Franke & Tzeshi Lei
Phone Me, Don’t Write & Other Tales of Sex and Love in the Digital Age mit #Sergina

Dialogische Führungen mittwochs und sonntags, immer 16 Uhr
weitere Informationen unter www.goldrausch-kuenstlerinnen.de

Veranstaltet vom Goldrausch Künstlerinnenprojekt, Im Auftrag und mit Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und des Europäischen Sozialfonds (ESF)
Medienpartner: taz – die tageszeitung

 

Vergangenes:

becoming undone – PART I
Performance-Ausstellung von WILHELM GROENER
30. August - 06. September 2015, 18:00 – 21:00 Uhr

Project Nr. 318
Agatha Wieck, Isabel Kocks, Jonas Köksal, Laura Palm, Lisa Lange, Nathalie Arndt, Nico Schnell, Madlaine Oputa, Stefanie Lange, Arik Bauriedl, Cedrik Weingärtner
Eröffnung: 31.07.2015, ab 19 Uhr
31.07.2015 bis 01.02.2015, 12 bis 15 Uhr


KOMMEN UND GEHEN
Geschichten vom Platz
frei nach Handke und Vivaldi
Premiere: 27.Juni 2015 um 20 Uhr
Im Kunstquartier Bethanien, Studio I
Weitere Aufführungen: 28.6. und 17 Uhr sowie 20 Uhr
Konzept & Regie: Martha Hölters-Freier
Tanz-Choreografie: Constanze Hartmann
Bühne & Kostüm: André Putzmann
Es spielen: Henriette Bothe, Renate Busse, Karl Jordan, Ayla Laengerer, Katarzyna Makowska, Kerstin Richter, Liz Schmidt, Renate C. Soerensen, Maria Stock, Heinrich Tillmann, Jochen Uth, Clausjörg Walter
Über einen weiten mediterranen Patz ergießt sich ein Strom von Passanten, Paaren, Grüppchen und Gruppen. Geheimnisvolle Durchgangswesen ziehen vorüber, erzählen wort- und sprachlos von inwendigen und auswärtigen Hindernissen, die gelingenden Begegnungen im Wege stehen.
kartentelefon: 030 605 32 02 mobil: 0176 42 21 41 54

25 gestalten.
Eine Abschlussausstellung der Grafik Design Abteilung des Lette Vereins Berlin
20. Juni bis 21. Juni 2015, Sa. 20.06.: 11 bis 18 Uhr, So. 21.06. 11 bis 16 Uhr
Vernissage: Freitag, 19.06. ab 19 Uhr
Flyer zum herunterladen hier....

Veranstaltung/event of the Disruption Network Lab
29. Mai 2015 (17:00-21:30), 30. Mai 2015 (16:00-21:30)– Eintritt 5,- Euro
CYBORG. Hacktivists, Freaks and Hybrid Uprisings
Das zweitägige Event präsentiert Keynotes, Podiumsdiskussionen und Live Cinema und reflektiert die Verhältnisse zwischen Identität, Sexualität, Technologie und Politik. HackerInnen, Cyberfeministinnen, (Trans)Gender AktivistInnen, KünstlerInnen und TranshumanistInnen treffen zusammen, um Machtstrukturen in der Gesellschaft und unserem täglichen Leben aufzudecken.
Die Veranstaltung ist verbunden mit der internationalen Veröffentlichung des Buches „The Cyborg: A Study of the Artificial Man”, geschrieben vom politischen Sci-Fi Theoretiker Antonio Caronia (Genua, 1944 – Mailand, 2013) und veröffentlicht von Meson Press / Hybrid Publishing Lab der Leuphana Universität Lüneburg. Die Auseinandersetzung beginnt mit dem Buch von Caronia, geht darüber hinaus und gipfelt in der Diskussion um die heutigen Grenzen der Biotechnologie und des Transhumanismus.
Antonio Caronia war politischer Aktivist während der Bewegung von 1977 in Italien. Er wendete sich daraufhin dem Studium der Massenkultur und der Kommunikationstheorie zu, sowie der Beziehung zwischen Wissenschaft, Technologie, Identität und kultureller Imagination. „The Cyborg” trägt wesentlich zum Verständnis der Entwicklung der digitalen Kultur von den 1980ern bis heute bei, nicht nur in Italien, sondern international. Indem Caronia Science Fiction und die kritische Reflexion über Technologie und den Körper als Methodologie der Kulturkritik anwendet, fordert er dazu heraus, neue aktivistische, künstlerische und Hacker-Interventionen zu entwickeln.
Was bedeutet „Cyborg” heute? Welche neuen Konfigurationen machen es möglich, ein kritisches Bewusstsein und Handeln durch Sexualität, den Körper und Technologie auszulösen? Müssen wir noch über einen Körper sprechen oder sollten wir physische Grenzen hinter uns lassen, um Machtstrukturen in Zeiten der Wirtschaftskrise und verstärkter technologischer Überwachung kritisch zu reflektieren?
SprecherInnen:
Francesca Da Rimini (Künstlerin und Cyberfeministin, AU); Virginia Barratt (Performerin und Cyberfeministin, AU); Jack Halberstam (theoretische Arbeiten zu “gaga feminism” und “queer failure”, USA); Franco "Bifo" Berardi (Soziologe und Philosoph, IT, Video Beitrag);
Helena Velena (Trans/gender Hacktivistin und Technologin, IT); Massimo Canevacci (Kulturanthropologe, IT/BR); Stefan Greiner (Mitgründer des Cyborg e.V.);
Francesco Warbear Macarone Palmieri (Sozialanthropologe, Kulturproduzent, DJ, IT/DE);
Janez Jans1a (Künstler und Kurator, SI);
Agnese Trocchi (Künstlerin und Hacktivistin, IT);
Christopher Coenen (Wissenschaftler, DE);
Mariano Equizzi (Filmemacher, IT/BG);
Paolo Bigazzi Alderigi (Sound Designer, IT);
Magdalena Freudenschuss (Forschung zu Gender Studies, DE)
Weitere Informationen...

Eröffnungsveranstaltung/Opening event of the Disruption Network Lab
DRONES - EYES FROM A DISTANCE
On Drone-Systems and their Strategies
17. April 2015 (17.30-21.30), 18. April 2015 (16.00-20.30) – Eintritt 5,- Euro
Sprecher:
Brandon Bryant (ehemaliger Drohnenpilot und US Air Force Veteran, Gründer des Projekts Red Hand, US)
John Goetz (investigativer Journalist, DE)
Ebaa Rezeq (Bloggerin, Palästina-Gaza)
Asma Al-Ghul (palästinensische, feministische Journalistin, Palästina-Gaza)
Chantal Meloni (Strafrechtswissenschaftlerin, IT/DE)
Laura Lucchini (Journalistin, IT/DE)
Tonje Hessen Schei (Filmemacherin, Regisseurin des Films “DRONE”, NO)
Jack Serle (Datenjournalist, Bureau of Investigative Journalism, UK)
Dave Young (Künstler, Musiker und Wissenschaftler, IE)
Marc Garrett (Aktivist und Kurator, UK)
Das zweitägige Event präsentiert Keynotes, Podiumsdiskussionen, Rundgespräche und ein Filmscreening. Indem ein ehemaliger Drohnenpilot, ein investigativer Journalist, eine Strafrechtswissenschaftlerin, ein Filmemacher, Aktivisten, Künstler und kritische Denker in Dialog gebracht werden, soll die Macht von Drohnen in Überwachungskontexten, in der fortschreitenden Automatisierung von Konflikten, der Unsichtbarkeit militärischer Operationsanwendungen und deren Konsequenzen für die Zivilgesellschaft reflektiert werden. Außerdem soll die schaurige Faszination des Unbekannten, die Drohnensysteme umgibt, untersucht und die Verwendung von Drohnentechnologien und Überwachungstools als Input für politische, soziale und künstlerische Kritik diskutiert werden.
Weitere Informationen...

Russland vs. Russland. Kulturkonflikte
Freitag, 10. April 2015, 18 Uhr
Samstag, 11. April 2015, 10.00 bis 21.00 Uhr
Sonntag, 12. April 2015, 10.00 bis 21.00 Uhr
Das offene Forum „Russland versus Russland. Kulturkonflikte“ widmet sich den Wechselwirkungen zwischen zeitgenössischer Kunst und sozial-politischem Kontext in Russland.
Russische Künstler und Kuratoren präsentieren ihre aktuellen Projekte und diskutieren über aktivistische, institutionelle und edukative Praktiken der zeitgenössischen kritischen Kunst, sowie über künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum.
Kontroversen dienen dabei als Ansatzpunkt für eine Diskussion über die aktuelle und künftige Entwicklung der zeitgenössischen Kunst in Russland, mit dem Ziel, Strategien der kritischen Kunst im Dialog mit ihrem „Umfeld“ mit russischen und internationalen Akteuren und Experten zu erörtern.
Das Forum umfasst eine dreitägige Diskussionsreihe und eine begleitende multimediale Ausstellung.
Eintritt frei
Um Anmeldung wird gebeten unter russland-russland.de/de/anmeldung/
Mehr Informationen unter: www.russland-russland.de

PORTRAIT
Ausstellung: Seminar Thomas Meyer der Ostkreuzschule für Fotografie
mit Arbeiten von: Horst Beckmann, Caroline Benz, Katrin Cholotta, Angie Dehio, Christian Demarco, Kattrin Faber, Victor Kataev, Jürgen Keiper, Patricia Koellges, Birthe Templin, Arne Wesemann
03.04. bis 05.04.2015, täglich 14 bis 20 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 02.04., 19 Uhr

"Der Deutsche Pavillon der Venedig-Biennale 2015 in Berlin. Vorstellung der Künstlerinnen und Künstler":
10. Februar 2015, 19.00 Uhr
Widerständige Bilder in Zeiten digitaler Überbelichtung
Mit Olaf Nicolai, Hito Steyerl, Tobias Zielony, Jasmina Metwaly und Philip Rizk

CTM 2015 – UNTUNE
24.01.bis 01.02.2015, täglich 12 bis 22 Uhr, Ausstellung im Kunstraum bis 22.02.2015, täglich 12 bis 19 Uhr
Eröffnung: Freitag, 23.01.2015, ab 19 Uhr

artbook – Messe für Kunstbücher und Editionen
Freitag 21. nov 2014, 14.00 uhr bis 20.00 uhr
S amstag 22. nov 2014, 11.00 bis 18.00 uhr
S onntag 23. nov 2014, 11.00 bis 17.00 uhr
http://artbookberlin2014.blogspot.de

Strategien der Macht
Eine Ausstellung der VHS Friedrichshain-Kreuzberg
Leitung des Projektes: Peter-Fischer-Piel
Ausstellungseröffnung: Freitag, 10.10.2014, 19 Uhr
Laufzeit: 11.-19.10.2014, täglich 14 bis 20 Uhr, sa.+so. 12 bis 20 Uhr

KGB-Kunstnacht: Samstag, 20.09.14
ab 19 Uhr: Ausstellungseröffnung Mathias Beckmann "Undercover"
Begrüßung: Tim Renner, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten
ab 20 Uhr: Party Live on stage: Neoangin, Miss Le Bomb, UNMAP, Herr Blum; DJs: Bianca Kruk und Mika Risiko

Podiumsdiskussion zum Auftakt von DAS HAUS DER 28 TÜREN
Donnerstag, den 24. Juli 2014, 19:00 Uhr:
„Neues Europa, Festung Europa? Wenn Kunst die Politik treffen will“
Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung zum Auftakt des Projekts DAS HAUS DER 28 TÜREN wird die Frage behandelt, welches Verhältnis die zeitgenössische Kunst zur zunehmenden Abschottung Europas im Hinblick auf Migration hat. In welchem Verhältnis steht hier Kunst und Politik? Der Kunstbereich wird häufig mit der Hoffnung verknüpft, durch ästhetische Mittel eine eigene Sprache der Kritik zu finden und auf Möglichkeiten gesellschaftlicher Emanzipation zu verweisen. Vor diesem Hintergrund lässt sich fragen, wie künstlerische Strategien genutzt werden können, um politische Themen auf die Tagesordnung zu bringen und gesellschaftliche Verhältnisse in den Blick zu nehmen. Gleichzeitig gilt es, sich mit der Gefahr der Instrumentalisierung von künstlerischer Praxis auseinanderzusetzen. In den letzten Jahren scheint eine kritische Perspektive auf gesellschaftliche Verhältnisse geradezu als Qualitätsmerkmal für künstlerische Produktion zu gelten. Dennoch – oder gerade deshalb – scheint dieser Bereich besonders anfällig dafür, in den herrschenden Diskurs, integriert zu werden, den kritisch zu reflektieren doch die Absicht war. Politische Kunst wird zunehmend eingeebnet, ästhetisiert und es wird ihr der politische Stachel gezogen. Sie wird vielmehr zum Standortfaktor, zur nationalen Marke oder zum Duktus kreativer Individualität einzelner Kulturschaffender. Wie kann eine künstlerische Praxis einer solchen Vereinnahmung und Entpolitisierung entgegenwirken? Welche Strategien ermöglichen ein kritisches Eingreifen in herrschende Verhältnisse? Kurz: wo treffen sich Kunst und politisches Handeln? Gäste: Brigitta Kuster (Künstlerin/Autorin), Jens Meinrenken (Kunsthistoriker), Deniz Utlu (Autor) und Alekos Hofstetter (Künstler). Moderation: Helga Dressel (Co-Kuratorin DAS HAUS DER 28 TÜREN) Musik von E-mos¸ & Ina Performance von dem Impulse–Refugee Club Berlin. Zu sehen ebenfalls: BEWEGUNG NURR, "Talos", 2014, Videoinstallation
DAS HAUS DER 28 TÜREN Eine Installation der Künstlergruppe BEWEGUNG NURR auf dem Tempelhofer Feld, Berlin. Haupteingang Oderstraße 26.7.-10.8.2014, Öffnungszeiten täglich 13:00 - 18:30 Uhr
Weitere Informationen und Veranstaltungen.. .

Ausstellung:
"Stürmische Zeiten"

Absolventenausstellung Fotoklasse 11, BEST-Sabel Design Schule Berlin
Eröffnung: Mittwoch, 09.07.2014, ab 19 Uhr
10. Juli bis 13. Juli 2014, jeweils 14 bis 18 Uhr

MS Schrittmacher
ANITA BERBER – RETRO/PERSPEKTIVE
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
Zehn Tage, fünf Formate zu Werk und Wirken der Anita Berber
18. bis 29. Juni 2014, jeweils 20 Uhr
Die Tanzikone der zwanziger Jahre Anita Berber kennen die meisten heute nur noch von ihren Skandalen, Rosa von Praunheims Film oder dem morbiden Portrait, das Otto Dix von ihr malte. Dabei hat Anita Berber wie keine andere die Sichtweise ihrer Zeit gebrochen und damit ihr Publikum auf die Probe gestellt.

Weitere Informationen...

Eröffnung: 30.04.2014, 19 Uhr
Ausstellung vom 02.05. – 04.05.2014:
„on the same side of the water“
Freitag und Samstag 12 – 22 Uhr
Sonntag 12 – 20 Uhr

08.02.2014 bis zum 13.02.2014:
Ausstellung der Technischen Kunsthochschule

25.01. bis 02.02.2014
CTM-Festival – DISCONTINUITY

13.09.2013 bis 02.10.2013, täglich 12 bis 17 Uhr
A21 International Art Exhibition Osaka in Berlin

Mehr Informationen...

27. April bis 5. Mai
Schauplatz. Inszenierte Fotografie

Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg

Sonntag, 21.04.2013
"Ossia " von G. - D. Gabily von "shantihtownconstruction"

Weitere Informationen...

 


English Summary

Die Ankernutzer des Kunstquartier Bethanien sind:

Kunstraum Kreuzberg/Bethanien

Druckwerkstatt des bbk berlin

Medienwerkstatt des bbk berlin

Musikschule Friedrichshain-
Kreuzberg

Café-Restaurant "3 Schwestern"

Freiluftkino Kreuzberg

KünstlerInnen des Atelierprogramms

Darstellende Künste im Bethanien

Camera Austria International

Tokyo Wonder Site Residenz Berlin

Momentum

 

Kontakt:
info[at]kunstquartier-bethanien.de


Aktuelles

Projektraum